Ehe-und Familienrecht

| Scheidung

| Ehegattenunterhalt

| Kindesunterhalt

| Volljährigenunterhalt

| Elternunterhalt

| Güterrecht (Zugewinn, Gütertrennung, Gütergemeinschaft)

| Erstellung von Eheverträgen /Partnerschaftsverträgen oder   Scheidungsfolgenvereinbarungen

| Versorgungsausgleich

| Sorgerecht

| Umgangsrecht

| Vaterschaftsfeststellungen, Vaterschaftsanfechtungen

| Hausratsaufteilungen

| sonstige Vermögensauseinandersetzungen

| Recht der eingetragenen Partnerschaften

| Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaften   (eheähnliche Lebensgemeinschaften)



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| Eheschließung und Ehevertragsrecht
Gerne berate ich Sie vor Ihrer Eheschließung über die Vor-und Nachteile des Ehevertrages, der Wahl zwischen Zugewinngemeinschaft oder Gütertrennung sowie die Rechte und Pflichten, die Sie mit der Eingehung einer Ehe erwerben.
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| Scheidungsrecht
Bestimmendes Thema des Familienrechts ist für viele Mandanten die Ehescheidung. Diese wird in Deutschland ausschließlich durch ein deutsches Gericht ausgesprochen. Damit ein Richter tätig wird, ist die Stellung eines Scheidungsantrages durch mindestens einen Ehepartner erforderlich. Natürlich können auch beide Ehegatten einen solchen stellen. Dabei ist aber zu beachten, dass das Gesetz einen sog. Anwaltszwang vorsieht, d.h. der Scheidungsantrag nur durch einen Rechtsanwalt gestellt werden kann.
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| Vermögensauseinandersetzung bei Trennung und
  Scheidung
Der Zugewinn ist der vom Gesetz vorgesehene Güterstand der Eheleute. Sofern sie sich nicht für den Güterstand der Gütertrennung oder Gütergemeinschaft entscheiden, leben die Ehepartner automatisch in der Form der Zugewinngemeinschaft. Versorgungsausgleich ist nach deutschem Familienrecht der bei der Scheidung stattfindende Ausgleich der während der Ehezeit von den Eheleuten erworbenen Anwartschaften und Aussichten auf eine Versorgung wegen Alters oder verminderter Erwerbsfähigkeit. Durch die neuen gesetzlichen Regelungen zum Versorgungsausgleich, die auf alle Verfahren, die nach dem 01.09.2009 rechtshängig geworden sind, Anwendung finden, sind für die Mandanten Vorteile aber auch Nachteile in der Praxis zu verzeichnen, weshalb eine gute Beratung in diesem Zusammenhang unentbehrlich ist, auf die Sie nicht verzichten sollten.
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| Unterhaltsrecht
Kindesunterhalt
Da Kinder aufgrund ihres Alters nicht alleine für ihren Lebensunterhalt aufkommen können, sind Eltern grundsätzlich zur Leistung von Kindesunterhalt verpflichtet. Man unterscheidet dabei zum einen die Erfüllung der Unterhaltspflicht durch Zahlung eines Geldbetrages und zum anderen die Erfüllung der Unterhaltspflicht durch Naturalleistung. Welcher Elternteil welche Leistung und ggf. in welcher Höhe aufzubringen hat, richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles.

Volljährigenunterhalt
Der Volljährigenunterhalt ist auch Kindesunterhalt. Aufgrund der Volljährigkeit des Kindes und der damit einhergehenden grundsätzlichen Eigenverantwortung sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten.

Ehegattenunterhalt
Sowohl nach der Trennung als auch nach der Scheidung sind Ehegatten einander grundsätzlich zum Unterhalt verpflichtet. Voraussetzungen hierfür sind jedoch stets die Bedürftigkeit des Berechtigten sowie die Leistungsfähigkeit des Verpflichteten.

Unterhalt nach § 1615l BGB
Auch die Mutter eines nichtehelichen Kindes hat gegen den Vater (ebenso der Vater gegen die Mutter) einen Anspruch auf Unterhalt. Insbesondere durch die Unterhaltsrechtsreform (01.01.2008) wurden die Rechte der Mütter und Väter, die nicht mit dem anderen Elternteil verheiratet sind, gestärkt.
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| Sorge- und Umgangsrecht
Sorgerecht ist das Recht und die Pflicht der Eltern, für das persönliche Wohl ihres Kindes und sein Vermögen zu sorgen und es gesetzlich zu vertreten. Im Falle der Trennung der Eltern stellt sich immer die Frage, wer künftig das Sorgerecht ausüben soll. Im günstigsten Fall kann alles so bleiben, wie es ist. Manchmal ist jedoch die Übertragung des Sorgerechts von einem Elternteil auf den anderen erforderlich. Unabhängig vom Sorgerecht, hat jeder Elternteil das Recht und die Pflicht regelmäßig Umgang mit seinem Kind zu pflegen. Das Umgangsrecht steht auch dem sogenannten "Ziehvater" zu und auch den Großeltern.
Im Mittelpunkt dieser Verfahren steht aber IMMER das Kindeswohl.
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| Vaterschaftsfeststellungen und Vaterschaftsanfechtungen
Während die Frage nach der Mutter eines Kindes eindeutig zu beantworten ist, wird die Frage nach der Vaterschaft eines Mannes immer wieder in gerichtlichen Verfahren thematisiert. Sowohl Zweifel einiger vermeintlicher Väter als auch die Unkenntnis einiger Mütter können zu Vaterschaftsanfechtungen oder -feststellungen führen. Beide Verfahren sind mit Hilfe der Gerichte durchzuführen und unterscheiden sich insofern von der freiwilligen Anerkennung der Vaterschaft.
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| Das Recht der eingetragenen Lebenspartnerschaft
Das Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft oder kurz Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) ermöglicht zwei Menschen gleichen Geschlechts in der Bundesrepublik Deutschland die Begründung einer Lebenspartnerschaft. Die Rechtsfolgen des eigenständigen Rechtsinstituts der Lebenspartnerschaft sind den Rechtsfolgen der Ehe in bürgerlich-rechtlichen Angelegenheiten zum größten Teil nachgebildet. Da ich mich u.a. auf das Familienrecht spezialisiert habe, kann ich Ihnen somit auch in allen aufkommenden Fragen des Lebenspartnerschaftsrechts hilfreich zur Seite stehen.
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| Das Recht der nicht ehelichen Lebensgemeinschaft
Das Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft wird schwerpunktmäßig dem Familienrecht zugeordnet, obwohl die familienrechtlichen Normen überwiegend keine Anwendung finden. Vielmehr werden die Rechtsbeziehungen zweier Lebenspartner durch die Normen des Zivilrechts bestimmt.
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